Gedichte und Zitate


 

 Gedichte aus eigener Hand

 

Spielchen in der Einseimkeit

 

Denke bitte nicht,
dass Dich die Zeit
vergessen machen kann.
Stattdessen treibe ich hier Spielchen,
und zeichne zugleich 1000 Bilder,
die mich an Dich allein erinnern.

 

So bin ich Dir an jedem Tag sehr nah`,
inmitten süßer Wunder,
die edel halt und sehr schön sind,
wie du beim ersten Blick,
für mich bereits gewesen bist.

Gültekin Cakmak  © 2006



VENUS IS GONE

Dämmerung senkt sich auf meine Seele,
ein Schatten aus Leid und Dunkelheit.
Aus der Ferne flüsstert das Leben

mit schwindender Farbe, mit seltsamer Pracht.

Die Liebe, die bei Zeiten golden strahlte,
hat die Einsamkeit und Sehnsucht stets gezeigt,
und jene, die an der Brust sich einst freute,
hat sich aus dem Staub gemacht.

 

 

Adonis Awaking

Ich erinnere mich an die Zärtlichkeit der Berührung
an ihre süßen Lippen,
ja dass es ein Mädchen gewesen ist,
die aus süßen Träumen unter gehender Sterne,
zu früher Morgenstunde küssend,
schon  bald verschwunden ist.

 
 

Für die Liebste

 

Ich dekoriere die Wände mit deinem Lächeln,
und die Gedanken mit den zärtlichen Bewegungen deines Wesens,
die schöner sind als der Weltenlauf des Glücks und harmonischer,
als die leuchtende Sternenbahn in der Dunkelheit der Nacht.


 Die G e da nken die in der Verborgenheit leben
und nicht ausgesprochen werden sind für ewig verloren
und daher muss ich dir sagen,
das das Leben mit dir von Glück beflügelt
und die Herzen stets mit Liebe erfüllt. 


In Abwesenheit der Liebsten

 Das Schweigen ist wie das Leuchten der Sterne in der Dunkelheit der Nacht
und wenn ich dem Wunder entgegen sehe,
an die Glückseligkeit denke,
die als ewig süße Geliebte das Herzchen streichelnd liebt,
empfinde ich den einen Wunsch, dass es bald in Erfüllung geht.

 

 

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Zitate aus eigener Hand: 

 

Das Mysterium der Natur


Obgleich ich bisher 1000 Fragen gestellt hatte
oder
zahlreiche Antworten von Dir erhalten habe,
bist du bis heute das seltsame Mysterium,
daß mit dem Unbekannten fasziniert,
in jeder Nacht die schlafene Stille küsst
und zärtlich das Herz berührt.
 


 

Im Halbschatten des Bewusstseins

... es ist die Phantasie,
die mit dem Feuer des Geistes sich,
1000 seltene Wesen
oder unbekannte Welten schafft,
die den Menschen zumeist hilft,
die Realität des Daseins zu verstehen.

 


Die Schönheit ist die liebste Freundin,
die uns den Männern im Diesseits treu
und stets bei Seite steht.
Das weibliche Wesen jedoch,
dass den Männern seid der Geburt
in die Herzen gelegt worden ist,
ist von irdischer Herkunft nicht.

 


Ab dem dreißigsten Lebensjahr, müsste die Zeit der Beseitigung des Althergebrachten,
der pessimistischen Lehren und gescheiterten Eltern und der Gesellschaft beginnen.
Der Zweifel ist uns hierbei das glücklichste Instrument.

 

Wäre Gott gerecht, so hätte er die irdische Welt
für die Menschen zweckmäßig und angebrachter bereiten müssen.
Daher ist es lediglich ein kleiner Trost,
auf das jenseitige Leben hoffen zu dürfen,
in der Jene sehr wahrscheinlich
und von höheren Wesen versprochen
endlich den Frieden finden.

 

Die Welt der Gedanken kann sich in einem Winkel der Gedankenlosigkeit verfangen,
aus dem keine Loslösung zu finden ist. Die Liebe ist das einzige Gegenmittel.

 

Die Bildung sollte uns helfen oder dazu dienen
das verlorene Herz aus Kindheitstagen wieder zu finden.

 

Jene Träume erscheinen in Fortsetzungen und diese als ständig wiederkehrende. Sie zeigen zumeist den Stillstand oder Fortschritt der Seelen, auf der Wanderung im Dieseits.

 

Ein Jeder trägt das Gute und das Böse in sich. Bei Zeiten gilt es das Böse zu verstecken oder das Gute hervor zu heben.
 

Diese schreiben oder wählen die Sätze wie sie reden und jene wie sie denken müssen.

 

... ich weiß lediglich, dass den großen Bau der Welt, die hohe Wissenschaft, die unvergängliche Philosophie zusammen hält.


Der goldene Herbst ist die schönste Jahreszeit, wenn der Frühling und die Sommerzeit das richtige Vorspiel oder das Wesentliche zuvor beigetragen hatten!

 

Die geistige Stille, die wir durch Bescheidenheit, Enthaltsamkeit  oder Besonnenheit bewahren möchten,
ist die vergängliche Gegenwart, die sich schon bald entfernt und die Gedanken
und Gefühle wie einen Fisch an der Schnur durch Räume und Zeiten nötigt. 

 

  Jene, die das Steinchen als erstes anschieben und rollen lassen, sollten über den Weg den es durch Zufall einnehmen möchte nicht verwundert sein.

 

 

         Jene die innerhalb einer Gesellschaft leben und keine Güter, kein Geld besitzen, sind zumeist mit Menschen zusammen oder von Menschen abhängig, die unausstehlich sind.
Inmitten der Gesellschaft zu leben ist für die meisten eine Sklaverei.

 

 
„Das Leben ist ein süßer Traum und die,
die es nicht verstehen bei Zeiten schön zu schlafen,
werden eines Tages aufwachen und feststellen,
dass sie für das bittere Leben sich entschieden haben.“

 

 

Dass ein kleiner Wunsch, ein süßer Traum wahr werden könnte,
macht schon allein das Leben lebenswert.

  
 

  
 
Ich habe eher das Bedürfnis in der Harmonie oder der uns gegebenen Natur zu leben und nicht stattdessen, wie das wilde Tier den angeborenen Instinkten zu folgen.

 

 

Die Selbstaufgabe des Künstlers ist die vollendete Hingabe für die eigene Kunst, da die tatsächliche Realität  der idealen Welt nicht enstpricht.


Es ist bedeutender mit sich selbst und in der Einsamkeit leben zu können, als ewig zu leben.

 

 

"Eine Sprache vollendet zu  schreiben oder sprechen ist erhabener,
als alle Sprachen mittelmäßig zu beherschen!"


Es ist stets die eigene Stimme, die als erstes zu hören ist und von Hoffnung spricht,
und nicht die Stimme des tragischen Lebens.

 

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